Beiträge

Die neue Kirchenlehre
Heute, im Jahr 2050, präsentiert sich die Kirche als offene, inklusive und dynamische Institution, die dogmatischen Ballast abgeworfen hat. Sie ist kein Machtinstrument mehr, sondern ein Raum der Inspiration, Reflexion und ethischen Orientierung. Nur durch diese tiefgreifende Reform war es möglich, die Kirche vor dem Untergang zu bewahren

Die christliche Erneuerung 2030-2050
Unsere Kirche genießt heute große Anerkennung. Kaum jemand erinnert sich noch daran, wie es vor 70 Jahren war: Ihre Lehren stammten aus dem Mittelalter und waren so veraltet, dass sie kaum jemand verstand. Ein massiver Mitgliederschwund zwang die Diözesen schließlich dazu, Pfarreien zu Großverbänden zusammenzulegen.

Mehr Demokratie wagen!
Führungskritik und Perspektiven einer demokratischen Erneuerung.
Machtmissbrauch, Intransparenz und eine zunehmende Entfremdung vom Kirchenvolk. Analysieren wir also die absolutistische Stellung der Bischöfe und des Papsttums, die daraus resultierenden Probleme und versuchen eine Skizze für eine demokratischere Führungsstruktur, bei der die Macht weitgehend vom Kirchenvolk ausgeht. Lasst uns also mehr Demokratie wagen.

Zurück zur Urkirche?
Die Anfänge des Christentums liegen im 1. Jahrhundert n. Chr. im römischen Reich. Nach Jesu Tod gründeten seine Jünger die Jerusalemer Urgemeinde und verkündeten die reine Lehre Jesu sowohl Juden als auch Nichtjuden.